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Aktuell News

Potsdam, 11.09.2018


Das Land Brandenburg fördert mit einem Investitionszuschuss den Aufbau öffentlich zugänglicher Ladestationen für Elektroautos. Insgesamt zwei Millionen Euro liegen im Fördertopf. Anträge nimmt die Investitionsbank des Landes in Potsdam bis zum 29. Oktober entgegen.



Brüssel, 19.06.2018


Am 19. Juni 2018 ist die „Richtlinie (EU) 2018/844 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und der Richtlinie 2012/27/EU über Energieeffizienz“ – also die Änderungsrichtlinie für die seit 2010 geltende EU-Gebäuderichtlinie (auch EPBD) veröffentlicht worden.




Berlin, 16.05.2018


Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert die Anschaffung von Brennstoffzellenfahrzeugen und zugehöriger Betankungsinfrastruktur. Insgesamt stehen bis zu 15 Millionen Euro für die Projektförderung in diesem Aufruf zur Verfügung.



Erfurt, 19.04.2018


Mit dem nun vom Thüringer Umweltministerium vorgestellten Förderprogramm „E Mobil Invest“ soll die Elektromobilität in kommunalen Unternehmen bis zum Jahr 2020 mit rund einer Million Euro unterstützt werden. Die Förderrichtlinie tritt Ende des Monats in Kraft. 

 


Straßburg, 17.04.2018


Das Europäische Parlament hat am 17. April 2018 der überarbeiteten Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (auch: EU-Gebäuderichtlinie, EPBD) endgültig zugestimmt. Die vereinbarten Änderungen ermöglichen nach Angaben der EU-Kommission das enorme Potenzial für Energieeinsparungen im Gebäudesektor – dem energieintensivsten Bereich in Europa – zu erschließen. Die neuen Vorschriften zielen unter anderem darauf ab, bestehende Gebäude schneller mit energieeffizienten Anlagen nachzurüsten und die Energieeffizienz neuer Gebäude durch den Einbau „intelligenter“ Systeme zu verbessern.



Stuttgart, 01.03.2018


Das Land Baden-Württemberg hat ein Förderprogramm für Solarstromspeicher gestartet. Insgesamt liegen zwei Millionen Euro im Fördertopf. Aus diesem bekommen alle Betreiber von Photovoltaikanlagen einen Investitionszuschuss, wenn sie einen Stromspeicher in ihr System integrieren.




Frankfurt am Main, 20.02.2018


Die Förderbank der KfW Bankengruppe ändert ab 17. April 2018 die Zinsbindung und Tilgung. Betroffen sind die Programme „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ 151/152 und 153. So werden zum Beispiel nach dem Stichtag für besonders energieeffiziente Neubauten nur noch Kreditlaufzeitvarianten angeboten, die eine 10-jährige Zinsbindung enthalten (Programm 153 „Energieeffizient Bauen“). Die bislang mögliche 20-jährige Zinsbindung entfällt.




Frankfurt am Main, 08.01.2018


Privatpersonen und Unternehmen können für Solarstromspeicher von der KfW Bankengruppe weiterhin einen zinsverbilligten Kredit mit hohem Tilgungszuschuss in Anspruch nehmen. Die Konditionen haben sich zum 1. Januar jedoch etwas verschlechtert: Der Tilgungszuschuss ist von 13 auf 10% gesunken.



Berlin, 04.01.2018


Seit dem 1. Januar 2018 müssen industriell gefertigte Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsatz sowie Pelletöfen mit dem Energielabel versehen sein. Davon betroffen sind alle Einzelraumheizgeräte mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln.




Brüssel, 20.11.2017


Die Europäische Kommission hat nach Angaben von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries am 20. November 2017 die Förderung von Mieterstrom beihilferechtlich genehmigt und kann nun starten. Die Förderung durch das am 25. Juli 2017 in Kraft getretene Mieterstromgesetz stand unter dem Genehmigungsvorbehalt der EU-Kommission.


Voraussetzung für diesen sogenannten Mieterstromzuschlag ist, dass der Strom in einer Solaranlage auf dem Dach eines Wohngebäudes erzeugt und an Letztverbraucher (insbesondere Mieter) in diesem Wohngebäude oder im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang mit diesem Gebäude geliefert wird. Von den Mietern nicht verbrauchter Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist oder zwischengespeichert werden. Der Mieterstromzuschlag wird als Abschlag auf die Einspeisevergütung gewährt.




Frankfurt am Main, 17.11.2017

Einen Zuschuss in Höhe von 13% bis 31.12.2017.

Das KfW-Programm 275 Erneuerbare Energien unterstützt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen ist, durch zinsgünstige Darlehen der KfW ab 1,10 % effektiver Jahreszins und durch Tilgungszuschüsse, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziert werden.

Außerdem können Sie mit Hilfe des Förderprodukts einen stationären Batteriespeicher nachrüsten, wenn Sie Ihre Photovoltaik-Anlage nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen haben.




Düsseldorf, 27.10.2017


Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat einen Fördertopf für den Ausbau von Ladesäulen für Elektroautos geöffnet. Die Mittel kommen aus dem Förderprogramm Progres NRW. Der Besitzer eines Elektroautos bekommt bis zur Hälfte der Investitionskosten erstattet, wenn er einen privaten Ladepunkt errichten lässt.
Den Bau von öffentlich zugänglichen Ladepunkten, die in der Regel von Gemeinden und Kommunen, aber auch von Parkhausbetreibern und anderen Dienstleistern errichtet werden, unterstützt Düsseldorf ebenfalls mit der Hälfte der Investitionskosten. Allerdings ist die Förderung für privat genutzte Ladepunkte auf 1.000 Euro gedeckelt. Ist der Ladepunkt öffentlich zugänglich, liegt der Deckel bei 5.000 Euro.




Berlin, 28.07.2017


Am 1. August 2017 ist die neue EU-Energielabel-Verordnung in Kraft getreten. Damit kann das EU-Label schrittweise auf eine leicht verständliche und klare Skala von A bis G umgestellt werden.

Die neuen Energieeffizienzklassen ersetzen die verwirrenden A+++-Klassen. Bis Herbst 2018 sollen als erstes die Verordnungen zu Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern, TV und Monitoren sowie Beleuchtung überarbeitet werden. Nach einer Umstellungszeit für die Hersteller von in der Regel einem Jahr sollen die neuen Energielabel ab Ende 2019/Anfang 2020 in den Geschäften sichtbar sein.

Hersteller und Händler müssen bereits jetzt zum Beispiel in der Werbung stärker auf die Energieeffizienzklasse der Produkte hinweisen und die verfügbaren Klassen angeben.




München, 24.07.2017


Das bayerische Wirtschafts-ministerium kündigt an, die seit März gewährte Bundesförderung für Ladeinfastruktur ab dem 1. September 2017 um ein eigenes Förderprogramm zu ergänzen. Das erklärte Ziel: 7.000 Ladesäulen sollen bis 2020 in Bayern zur Verfügung stehen.




Eschborn, 29.06.2017


Am 1. Juli nimmt das BAFA den Individuellen Sanierungsfahrplan in sein Förderprogramm zur Vor-Ort-Beratung für Wohngebäude auf. Bezuschusst wird der mit 60% der Beratungskosten, bis zu 600 € für Ein- und Zweifamilienhäuser und bis zu 1.100 € für Mehrfamilienhäuser.




Berlin, 28.04.2017


Das Bundeskabinett hat heute dem Gesetzentwurf zur Förderung von Mieterstrom aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) zugestimmt. Die Höhe des Mieterstromzuschlags liegt im Photovoltaik-Sektor voraussichtlich zwischen 2,75 und 3,8 Eurocent je Kilowattstunde (kWh).


Mieterstrom aus Photovoltaik-Anlagen wird damit voraussichtlich noch in diesem Jahr förderfähig, so das BMWi. Als Mieterstrom wird Strom bezeichnet, der in einem Blockheizkraftwerk oder in einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines Wohngebäudes erzeugt und an Letztverbraucher, insbesondere an Mieter in diesem Wohngebäude geliefert wird. Die Höhe des Mieterstromzuschlags hängt von der Größe der Solaranlage und dem Photovoltaik-Zubau insgesamt ab und liegt voraussichtlich zwischen 3,8 und 2,75 Cent/kWh. Der von den Mietern nicht verbrauchte Strom wird ins Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist und vergütet. Das Potenzial für Mieterstrom umfasst nach einem Gutachten im Auftrag des BMWi bis zu 3,8 Millionen Wohnungen. Gleichzeitig soll der Gesetzentwurf sicherstellen, dass der Mieter seinen Stromanbieter weiterhin frei wählen kann. Dazu sind Vorgaben an die Vertragslaufzeiten, ein Verbot der Kopplung mit dem Mietvertrag und eine Preisobergrenze für Mieterstrom vorgesehen. 




München, 07.04.2017


Für eine geplante Heizungsmodernisierung kommt der Programmteil Heizungstausch-Plus in Frage. Wer seine alte Heizung tauscht, die mindestens 25 aber unter 30 Jahre in Betrieb ist, kann den Heizanlagen Bonus beantragen. Je nach neuer Heizanlage gibt Bayern 500 € bis 2.000 € dazu, insgesamt 5.000 Heizungsmodernisierer will der Freistaat in diesem Jahr unterstützen.





Berlin, 30.03.2017


ab dem 1. April gilt das EU-Energieeffizienzlabel auch für Holzheizungen. Nach Einschätzung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) werden Pelletkessel mit A+ bewertet, Pelletbrennwertkessel und -kaminöfen mit A++. Pelletfeuerungen dürften damit künftig eine bessere Energieeffizienzklasse tragen als Öl- und Gaskessel, gleichzeitig jedoch ein geringfügig schlechteres Energielabel erhalten als Wärmepumpen. 




Berlin, 10.02.2017

  

Ab dem 1. Juni 2017 muss der Handel bei einem Verstoß gegen seine Rück-nahmepflichten für Elektro- und Elektronikaltgeräte mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 € rechnen. Der Bundesrat hat einer entsprechenden Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes heute zugestimmt. Damit werden die Grundlagen für einen effektiveren Vollzug durch die Länder geschaffen.

 

Der Bußgeldtatbestand ermöglicht es den zuständigen Länderbehörden, zukünftig effektiver gegen Händler vorzugehen, die Verbrauchern und Verbraucherinnen die Rücknahme ausgedienter Elektrogeräte erschweren oder verweigern - sowohl im stationären als auch im Onlinehandel. Je nach Schwere des Verstoßes kann ein Bußgeld von bis zu 100.000 € verhängt werden.

 

Das am 24. Oktober 2015 in Kraft getretene Elektro- und Elektronikgerätegesetz ver-pflichtet Händler mit einer Verkaufs- bzw. Versand- und Lagerfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400 qm Elektro-und Elektronikaltgeräte unter bestimmten Bedingungen vom Endkunden zurückzunehmen. Sofern der Kunde ein Neugerät erwirbt, kann er ein gleichartiges Altgerät kostenlos zurückgeben.

Kleine Elektro-und Elektronikaltgeräte (keine Kantenlänge größer als

25 cm) können ohne Neukauf eines entsprechenden Gerätes zurückgegeben werden.




Berlin, 08.02.2017

 

Aus EnEV wird GEG

Mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll der Niedrigstenergie-Gebäudestandard für Nichtwohngebäude der öffentlichen Hand eingeführt und EnEG, EEWärmeG und EnEV zusammengeführt werden.

GEG-Neuerungen in der Übersicht:

·         Der Niedrigstenergie-Gebäudestandard für Nichtwohngebäude der öffentlichen Hand soll mit dem GEG so definiert werden, dass er ungefähr dem Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 entspricht. Ausnahmen sind möglich.

·         Die kürzlich aufgetauchte Regelungslücke der EnEV soll geschlossen werden, durch die an das Anbringen von Dämmschichten auf der Außenseite einer bestehenden Wand keine energetischen Anforderungen gestellt werden konnten.

·         Bei der Nutzung von Geothermie und Umweltwärme über Wärmepumpen wurden die Anforderungen an die Jahresarbeitszahl bei strombetriebenen Luft/Wasser- und Luft/Luft-Wärmepumpen erhöht.

·         Die Möglichkeit zur Anrechnung von Strom aus erneuerbaren Energien in der energetischen Bilanzierung des Gebäudes wird ausgeweitet.

·         Die DIN V 18599 muss in Zukunft (nach einer Übergangsfrist) auch für die energetische Bilanzierung von Wohngebäuden verpflichtend angewandt werden. Weiterhin sind einige Änderungen in Berechnungsverfahren vorgesehen.

·         Ein vorläufiger Energieausweis in der Bauphase wird eingeführt.

·         Die Anforderungen zur Vorlage eines Energieausweises bei Verkauf oder Vermietung sowie zu Pflichtangaben in Immobilienanzeigen werden auch auf Immobilienmakler ausgeweitet.

·         Um die Qualität der Energieausweise zu verbessern, legt der Entwurf strengere Sorgfaltspflichten für Aussteller von Energieausweisen fest. Ein Verstoß gegen diese Sorgfaltspflichten wird nun auch mit einem Bußgeld bewehrt.

·         Bei der Ausstellungsberechtigung für Energieausweise wird nicht mehr zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden differenziert. Die Ausstellungsberechtigung für Nichtwohngebäude wird damit auch auf Handwerker und staatlich anerkannte Techniker mit entsprechender Fortbildung ausgeweitet.

·         Zur Verbesserung des Vollzugs erhalten die nach Landesrecht zuständigen Behörden eine allgemeine und vollstreckbare Anordnungsbefugnis, die sich nicht nur auf den Bauherrn oder Eigentümer, sondern auch auf beteiligte Dritte (z. B. Planer oder Handwerker) erstreckt.





Berlin / Dubai, 16.01.2017


Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie der Bundesrepublik Deutschland, und Minister für Energie der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), haben eine Gemeinsame Absichtserklärung über Zusammenarbeit im Energiebereich zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnet.




Berlin, 12.01.2017

 

Die Investition in eine Photovoltaik-Anlage rechnet sich für Hausbesitzer in diesem Jahr noch mehr. Drei Gründe machen Solarstrom attraktiver: Die Anlagenkosten sind 2016 um rund zehn Prozent gesunken. Durch den gestiegenen Strompreis zum Jahres-wechsel bringt zudem der Eigen-verbrauch des Solarstroms mehr Gewinn. Auch die Einspeisevergütung ist im Januar stabil geblieben und wird im Februar aller Voraussicht nach sogar steigen.